Streckenübersicht

Hier werde ich in loser Folge verschiedene Strecken vorstellen, auf denen ich gefahren bin. Die Angaben sind Hinweise für mich, was Ihr damit macht, ist Euer Problem.

SRC Dresden in Tharandt (meine Heimbahn)
Hersteller: Ralf Möller (Made in Prison) Schiene: Holz, 19mm MDF, CNC gefräst, glatt lackiert, verzinte Kupferlitze
Länge: 34,75 m Character: sau schnell, kostet teilweise viel Überwindung
Spuren: 4 (12 cm) Belegung: deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 23,00-23,50 (und länger) Übersetzung DSC Klasse 2: 22,75-23,25 (und länger)
Bestzeiten DSC Klasse 1: hohe 6,5 s (2009) Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 6,4 s (2009)
Reifenschliff: standard, wenig Konus, etwas wegziehen Gripverhältnisse gut, viel Abrieb, seit neusten wird ge-gluet
Reifenmaterial: egal, neues hält länger. Schleifer: Soft
Besonderheiten: Der Bremspunkt zur Spizkehre ist bei einer langen Übersetzung nur schwer konstant zu treffen.
Das Infield stellt den Knakpunkt dar, wo die Rennen fahrerisch entschieden werden.
Der Rhythmus wechselt bei der Einfahrt in den Kreisel zwischen den äußeren zu den inneren beiden Spuren.
Layout:

Rennzentrum Zehlendorf (Berlin)
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: 35,00 m Character: einfach normal, klasisch halt, viele gleiche Radien aber trotzdem sehr abwechslungsreich. Viele schließende Kurven, was die Bahn sehr anspruchsvoll und extrem belastend für die Reifen macht.
Spuren: 6 (12 cm) Belegung: international, DS-System
Übersetzung DSC Klasse 1: 23,00-24,00 und größer, empfohlen 23,00 Übersetzung DSC Klasse 2: 23,00-24,00 und größer, empfohlen 23,00
Bestzeiten DSC Klasse 1: hohe 5,7s Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 5,6s (2011)
Reifenschliff: Außenkanten stark gerunded (ggf. Phase), Innenkanten leicht gerundet, sonst ruppeln, Konus gering, viel Auflage Gripverhältnisse sehr hoch, kein Abrieb, Moosie Sonnenmichpampe, je nach Temeratur und Luftfeuchte stark schwankend.
Reifenmaterial: alt oder weiches neues (10Obzid/DISO) da Sonnenmilch Schleifer: normal Soft, eng anliegend, an den Enden hochgebogen
Besonderheiten: Kreisenausgang macht nochmal zu, was ein leichtes Lupfen erzwingt.
Lastwechselt auf dem Weg in den hinteren Bereich, nach der Überführung wechselt der Ryhtmuss von Spur zu Spur.
Strecke ist keine Acht, daher sind die Spuren unterschiedlich lang, was aber die Rennen auch interessant macht. Rund 1/10 pro Runde unterschied
Einige Stellen, wo man sich so durchstottern muss, um schnell zu sein, was meiner Fahrweise absolut nicht entgegen kommt.
Keine Kurzschlussschaltung. Die T-Nut ist sehr schmal und die Litze liegt relativ tief, daher müssen die Schleifer sehr eng anliegend sein und an den Enden etwas hochgebogen werden. Des weiteren ist die Litze sehr verschutzt, daher besser die Schleifer etwas auskämmen.
Die vielen schließenden Kurven, machen das Leben am Drücker schwer. Die Belastung für die Reifen sind extrem hoch. Das Achzahnrad und die Hinterreifen müssen exterm fest angezogen werden, da sonst das Achsspiel immer größer wird.
Die Bahn hat einige größere Stöße bei den Übergängen, daher mindesten 1,25mm besser 1,5mm Bodenfreiheit. Die Federung sollte etwas härter gewählt werden, da durch die hohen Geschwindigkeiten in den engen Kurven, das Auto leicht durchfedert und dann in den Kurven bremst und auch an den Übergängen schnell einhagt.
Dann sollte man die Schrauben alle anziehen und die Reifen richtig verleimt haben, dann klaps auch mal mit ner besseren Platzierung(:-).
Layout:

Scuderia Siegen
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: 34,50 m Character: einfach normal, klasisch halt
Spuren: 6 (12 cm) Belegung: international (mit deutschen Punkten)
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,75-24,00 empfohlen 23,5 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,50-24,00 empfohlen 23,5
Bestzeiten DSC Klasse 1: hohe 6,6 s (2008, sehr verschieden) Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 6,5 s (2008, sehr verschieden)
Reifenschliff: Außenkanten stark gerunded, Innenkanten leicht gerundet, Konus bis 0,15 mm weniger, aber für mich immer noch ein Rätzel Gripverhältnisse gut, viel Abrieb (was aber über Klebeband eleminiert wird), seit neuesten wird ge-gluet, wechselnd (2-3 Zehntel)
Reifenmaterial: egal, neues hält länger. Schleifer: Medium, nicht auskämmen
Besonderheiten: Der Bremspunkt nach der Brücke ist Blind zu finden.
Bei der Kurve Bergauf zur Überführung werden die Autos sehr leicht.
Die Litze ist sehr weit auseinander, daher müssen die Schleifer relativ fest und gut ausgerichtet sein.
Layout:

Slot-Connection in Wendelstein bei Nürnberg
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: 31,50 m Character: Tricky aber mit hohem Spassfaktor, jede Spur hat einen anderen Charakter, sehr Anspruchsvoll und auch Anstrengend zu Fahren.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: international mit deutschen Aufklebern
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,50-23,50 empfohlen 23,00 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,30-23,30 empfohlen 22,70
Bestzeiten DSC Klasse 1: 6,4s (2009) Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 6,4s (2009)
Reifenschliff: Außenkanten stark gerunded (vorallem neues Material), Innenkanten leicht gerundet, Konus gering, gute Auflage Gripverhältnisse sehr hoch, kein Abrieb, es war halt gegluet
Reifenmaterial: alt oder neu dank Glue halt egal, wenn man es entsprechend vorbereitet. Neues Material nur bis 1500 Schleifen, mehr runden und 2-3 mal anfahren. Schleifer: normal Soft aber gut auskämmen oder besser Medium, da die Litze weit auseinander und etwas tief liegt.
Besonderheiten: Die Bahn verzeiht keine Fehler. Wer den Rhytmuss verliert, ist drausen, fliegt über die Bande oder hat mindestens 5/10 mehr auf dem Konto. Viele Lastwechsel mit der Gefahr von Überschlägen sowie schliesende Kurvenausgänge und nur kurze Volllastpasagen erfordern eine hohe Konzentration. Die mittlere Spur ist subjektiv die schwierigste, was schon alles sagt. Hier gehen besonders Autos mit langen Radstand gut. Schwierig ist die Anfahrt (Geschlängel) zum und Ausfahrt vom Omega sowie die Anfahrt der Kurve, welche zurück nach Start und Ziel führt. Die Federung sollte etwas härter und das seitliche Spiel des Wackels etwas größer gewählt werden.
Layout:

Explusiv in Berlin
Hersteller: Plazidus Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: 41,00 m Character: Zwei Infields mit einigen Lastwechseln bzw. Geschlängel, man braucht etwas bis man die Bahn drinn hat, aber dann lässt Sie sich sehr sauber fahren. Der Rythmuss der Bahn ändert sich stark von der inneren zu äuseren Spur.
Spuren: 6 (12 cm) Belegung: international
Übersetzung DSC Klasse 1: 23,00-23,50 empfohlen 23,00 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,80-23,30 empfohlen 22,80
Bestzeiten DSC Klasse 1: 8,0s (2010) Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 7,9s (2010)
Reifenschliff: Normal, wenig Konus Gripverhältnisse sehr hoch, kaum Abrieb, Moosigrundlage
Reifenmaterial: DiSo, Obzid als auch alte Materialen haben gehalten. Schleifer: normal Soft, kaum auskemmen und eng anliegend, da die Litze nicht weit auseinander liegt.
Besonderheiten: Das Umsetzten und Einsetzen im Infield (60% der Bahn) muss mit Greifern erfolgen, was die benötigte Zeit für einen Lauf fast verdoppelt. Schmale Autos, Gewicht im Drehpunkt und langer Radstand sind von Vorteil, wenn man schnell durch die beiden Geschlängel kommen will.
Layout:

Ofenwerk-Ring in Nürnberg
Hersteller: Plazidus Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: 36,00 m Character: Relative einfach mit einer etwas schierigen Schikane, wo auch der Rythmus von Spur zu Spur stark wechselt.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: Deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,50-23,50 empfohlen 23,00 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,30-23,30 empfohlen 22,70
Bestzeiten DSC Klasse 1: 7,2s (7,6 HC) Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 7,1s
Reifenschliff: Außenkanten leicht gerunded, Innenkanten kaum gerundet, Konus gering, gute Auflage Gripverhältnisse mit meinen Reifen waren sie hoch, kein Abrieb, es war halt gegluet
Reifenmaterial: alt geht durch den Staub meist besser, wenn Glue oder andere Formen der Staubbindung genutzt werden, dann gehen auch die neuen Materialien. Schleifer: normal Soft standard (ist halt ne Plazidus).
Besonderheiten: Durch die traumhafte Lokation im Ofenwerk gibt es auch einen kleinen Nachteil, da sehr viel Staub unterwegs ist. In der Regel bekommen die Jungs dies aber immer in der Griff. Dann muss man selbst die Schikane gut in den Griff bekommen und an sonsten heist es einfach Spass haben.
Layout:

Reif Modellrennbahn in Berlin
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: knapp 30 m Character: Sieht einfach aus, ist aber tricky, muss sehr sauber aber auch agressiv gefahren werden.
Spuren: 6 (16 cm) Belegung: International
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,50-23,50 empfohlen 23,00 (für ne schnell Runde, aber kürzer fürs Rennen, da die Motoren im Kreisel bergauf sehr belaster werden) Übersetzung DSC Klasse 2: 22,30-23,30 empfohlen 22,70 (etwas länger macht das Auto gutmütiger und damit sicherer, allerdings wird der Motor im Kreisel bergauf sehr belastet)
Bestzeiten DSC Klasse 1: 4,3s Bestzeiten DSC Klasse 2: hohe 4,2s
Reifenschliff: Außenkanten relativ stark gerundet, Innenkanten auch etwas, Konus auch etwas mehr, wenig Auflage Gripverhältnisse Gut aber sehr schwierig und abhängig von den Rennen davor.
Reifenmaterial: alt und neues weiches geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern (Litze sehr breit und auch hoch).
Besonderheiten: Die Anfahrt zum Kreisel befindet sich unter der Überfahrt, somit ist der Bremspunkt nicht einzusehen. Hier sind schnell 1-5 Zehntel weg. Am Kreiselausgang werden die Autos sehr leicht, Die drei Kurven auf der gegenüberliegenden Seite müssen sehr ryhtmisch gefahren werden. Hierbei muss der Eingang durch die Überhöhung mit etwas Überwindungsehr spät angebremst werden.
Layout:

SRC Limbach (Slotcar143, meine neue Heimbahn)
Hersteller: Eigenbau (Dichlerei in Limbach) Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: rund 45 m Character: Sieht schwerer und schneller aus, als sie es ist.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: Deutch
Übersetzung DSC Klasse 1: 23,00-23,50 empfohlen 23,00 (für ne schnelle Runde, aber kürzer fürs Rennen, da die Motoren durch die Höhenunterschiede und kurvigen Vollastteile stark belastet werden) Übersetzung DSC Klasse 2: 22,80-23,30 empfohlen 23,00 (etwas länger macht das Auto gutmütiger und damit sicherer, allerdings wird der Motor im sehr belastet)
Bestzeiten DSC Klasse 1: tiefe 8,4s Bestzeiten DSC Klasse 2: tiefe 8,4s
Reifenschliff: Eher wenig Rundung und wegziehen bei 0,5° Konus (gilt für DISO weich). Gripverhältnisse Glue notwendig, da viel Staub im Raum.
Reifenmaterial: alt und neu geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern (Litze sehr breit).
Besonderheiten: Die lange Diagonale geht voll, ist aber kurvig und Bergauf, daher sollte man eher etwas kürzer übersetzen als man denkt. Die beiden Sonderformen links und rechts müssen sehr sauber gefahren werden, was vorallem beim Tropfen links einfacher aussieht, als es ist. Die Bahn ist sehr hoch, Kinder sollten ein Potest mitbringen.
Layout:

SRC Stuttgart
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: rund 46m Character: Sieht schwerer aus, als sie es ist.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: International
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,30-23,00 empfohlen 22,50 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,20-22,90 empfohlen 22,50
Bestzeiten DSC Klasse 1: tiefe 9,2s (Herr Friemann jeweils 1/10 drunter) Bestzeiten DSC Klasse 2: tiefe 9,1s (Herr Friemann jeweils 1/10 drunter)
Reifenschliff: Außen gut Runden, innen leichte Rundung, plan mit gut 0,50° Konus (gilt für DISO weich auf meinen Autos(:-)). Gripverhältnisse Sehr hoch, aber ungleichmäßig, da dicke Mosischicht, kaum Abrieb, zum DSC-Cup leicht gegluet.
Reifenmaterial: alt und neu geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern (Litze sehr breit). Schleifer dürfen nicht groß ausfranzen. Stromversorgung nicht besonders gut (Litze soll gewechselt werden), daher auch die relativ kurze Übersetzung.
Besonderheiten: Fahrerstrecke, die Spuren 1, 2 und 3 müssen gekonnt sein! Relativ großer Höhenunterschied und keine wirlich langen Geraden, was sich auch auf die Übersetzung (eher Kürzer)auswirkt.
Layout:

Sauerlandring
Hersteller: Eigenbau CNC gefräst Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze (etwas labil)
Länge: 40,80m Character: Sieht schwerer aus, als sie es ist.
Spuren: 6 (12 cm) Belegung: Deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,30-23,00 empfohlen 22,50 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,20-22,90 empfohlen 22,50
Bestzeiten DSC Klasse 1: mitte 7,7s Bestzeiten DSC Klasse 2: tiefe 7,6s
Reifenschliff: Außen gut Runden, innen kaum Rundung, plan mit gut 0,50° Konus (gilt für DISO weich auf meinen Autos(:-)). Gripverhältnisse Sehr hoch und gleichbleibend, da gut Glue drauf war, kein Abrieb.
Reifenmaterial: alt und neu geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern (Litze sehr tief). Schleifer dürfen nicht groß ausfranzen. Stromversorgung teilweise kritisch. Litze liegt sehr tief, daher hinten hochbiegen.
Besonderheiten: Fahrerstrecke, die Spuren 1 und 2 müssen gekonnt sein! Auf und ab wie geplant, wurde noch nicht umgesetzt. Randstreifen wurde als Bande misbraucht, was es teilweise sehr eng macht.
Layout:

SRC-Nothland
Hersteller: Alter Teil: Eigenbau CNC gefräst
Neuer Teil: Made in Prison
Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: rund 36m Character: Klassisch, wenn nur das S nicht wär.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: Deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,30-22,80 empfohlen 22,50 (eher kürzer) Übersetzung DSC Klasse 2: 22,20-22,90 empfohlen 22,50 (eher kürzer)
Bestzeiten DSC Klasse 1: mitte 7,0s Bestzeiten DSC Klasse 2: tiefe 6,8s
Reifenschliff: Außen Rund, innen Rund, dazwischen plan mit gut 0,50° Konus (gilt für DISO weich auf meinen Autos(:-)). Gripverhältnisse Sehr hoch und gleichbleibend, da immer gut Glue drauf ist, kein Abrieb.
Reifenmaterial: alt und neu geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern, Litze relativ hoch, insgesamt unproblematisch, ganzt dünn geht.
Besonderheiten: Das S muss vorallem auf Gelb gekonnt sein, da man innen fährt und weit wegsteht. Durch die neuen Teile ist die Bahn etwas einfacher und doch abwechslungsreicher geworden.
Layout:

Renn-Center-Trier (Treveris-Ring)
Hersteller: Eigenbau Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: rund 54m Character: Klassisch, wenn nur dieser Knick nicht wär. Wobei es ist wohl eher der zu machende Kreisel vor dem Knick.
Spuren: 6 (12 cm) Belegung: Deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 23,00-24,00 empfohlen 23,50 Übersetzung DSC Klasse 2: 23,00-24,00 empfohlen 23,20
Bestzeiten DSC Klasse 1: hohe 10,4s (auf Spur 2 und 3) Bestzeiten DSC Klasse 2: mitte 10,3s (auf Spur 2 und 3)
Reifenschliff: Außen Rund weggezogen oder steile Phase, je nach Moosieschicht, innen Rund, dazwischen plan mit gut 0,50° Konus (gilt für DISO TR11 weich auf meinen Autos(:-)). Gripverhältnisse Wechselnd je nach stärke der Mossischicht.
Reifenmaterial: eher Diso, da trocken und Moos. Schleifer: normal Soft silbern, Litze ist plan, insgesamt unproblematisch, hinten etwas hochbiegen.
Besonderheiten: Spur 5 und besonders 6 sind langsammer als der Rest. Die Bahn läst sich einfacher fahren als sie aussieht.
Layout:

SRC-Weser-Ems
Hersteller: Eigenbau handgefräst Schiene: Holz, verzinte Kupferlitze
Länge: rund 35m Character: Klassisch, wenn nur dieser Knick nicht wär. Wobei es ist wohl eher der zu machende Kreisel vor dem Knick.
Spuren: 5 (12 cm) Belegung: Deutsch
Übersetzung DSC Klasse 1: 22,30-22,80 empfohlen 22,50 Übersetzung DSC Klasse 2: 22,20-22,90 empfohlen 22,40
Bestzeiten DSC Klasse 1: hohe 6,6s (auf Rot) Bestzeiten DSC Klasse 2: mitte 6,6s (auf Rot)
Reifenschliff: Außen Rund, innen Rund, dazwischen plan mit gut 0,50° Konus (gilt für DISO weich auf meinen Autos(:-)). Gripverhältnisse Sehr hoch und gleich bleibend, da Glue, kein Abrieb.
Reifenmaterial: alt und neu geht gleich gut. Schleifer: normal Soft silbern, Litze ist plan, insgesamt unproblematisch, hinten etwas hochbiegen.
Besonderheiten: Eigentlich machen nur die Spuren Gelb und Blau am Ausgang des hinteren Kreisels größere Probleme, wo es erst noch mal zu macht (das muss man auf allen Spuren beachten) und dann in einen harten Gegenknick geht. Ansonsten lässt sich die Bahn sehr flüssig fahren. Eine Besonderheit ist noch, dass es keine 8 ist, und somit die Streckenlänge von Grün bis Gelb zunimmt und zwischen den 5 Spuren am Ende rund 4/10 Zeitunterschied liegen, was viel taktisches Geschick verlangt und die Rennübersicht schwierig macht.
Layout: